Результаты математической разработки данных об урожайности : из работ станции 1912 г.

gleichformig ist, und dass die bedeutende Differenz, die zwischen den Ernten einiger der kleinen Parzellen (von je l L J Faden) zu konstatieren war, nicht ausschliesslich den Bodenunterschieden zugeschrieben werden kann, sondern als Resultat der Kombination zahlreicher, kleiner, znfalliger und von einander unabh&ngiger Fehler (Abweichungen bei der Saat, beim Wachstum, bei der Ernte, beim W iegen, beim Drusch u. drgl.) auftreten konnte. 2) Durch Bearbeitnngdes Zahlenmaterials wird festgestellt, dass bei einer zur Erntebestimmung benutzten Parzelleugrbssa von circa 60— 70 П Faden, unabhangig von der Form der Parzellen, die Mbglichkeit vorhanden ist, dieErntebestim m ungm it einer Genauig­ keit von =±; 5 % der wahren Ernte auszufiihren (wenn mann un- ter wahre Ernte die auf 1 Desjatine *) umgerechnete Ernte von 240 LJ Faden irersteht). Wird zur Bestimmang der Ernte eine Flache von 120 L J Faden benutzt, so ergibt sich, Unabhangig von der Form der Parzelle, die Mftglichkeit, die Ernte mit einer Ge- nauigkeit von z±i 2°/o der wahren zu bestiramen. 3) Analysiert man die erhaltenen Daten naher, so ist zu er- sehen, dass die Form der Parzelle von keiner wesentlichen Be- deutung fiir die Genauigkeit der Erntebestimmung ist. Der gUn- stige Einfluss einer schmalen und langen Form der Parzellen muss in den vom V erfasser beobachteten Fallen richtiger auf die zu- fallige Verteilung verminderter Resultate auf einigen Parzellen- reihen, die sich in beiden Fallen l&ngs den kurzen Seiten des Versuchsstiicks gruppiert hatten, zuruckgefiibrt werden. D er in diesem Punkte angefiibrte Schluss bezieht sich auf Parzellen mit einem Verhaltnis, der Seiten von 3 : 1 0 ; 1 :24; 3 : 1 5 ; 2 : 16; 5 : 2 4 ; 1 0 : 1 2 ; 1 5 : 8 ; 1 6 : 7 u. a. m. 4) Zur Ernteermittelung mit einer bestimmten, vorher fest- gesetzten Genauigkeit ist es gleich gut mbglich, sich sowohl klei­ ner, als auch grosser Parzellen zu bedienen. Die Verkleinerung der Parzellengrosse fiihrt zur Notwendigkeit der Anlage von Parallelparzellen in grbsserer Anzahl, als bei grosser Flache. der einzelnen Parzelle. 5) Durch eine Reibe von Daten wird festgestellt, dass der wahrseheinliche Fehler eines sorgfaltig angestellten und durchge filhrten Feldversnchs zt. 5o/0 betragt und dass dieser Fehler von ') 1 Desjatine = 2400 |_] Faden Электронная Научная Сельскохозяйственная Библиотека

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